Sabine Kästner - Reed Messe Salzburg | Controlling

sabine_sommerauer

Seit wann bist du bei RX Austria? Erzähl uns von deiner Entwicklung innerhalb des Unternehmens?
Im Dezember 2001 habe ich bei Reed Exhibitions Messe Salzburg als Messekoordinatorin angefangen. Meine ersten Projekte waren die Messen Ferien Salzburg mit Esprit und die Austropharm. Im Jahr 2003 wechselte ich dann in das Team der Creativ-Messen. Messen sind ein absolut interessanter Bereich und das Organisieren hat mir immer großen Spaß gemacht, dennoch bin ich damals bei einem Punkt angelangt, wo mir die Herausforderung fehlte.
Für mich sind berufliche Herausforderungen sehr wichtig und daher habe ich mich entschlossen, mich 2007 für die freie Stelle der Controllerin zu bewerben. Da bereits zu Schulzeiten Mathematik zu meinen Lieblingsfächern gehörte und ich mich gerne mit Zahlen beschäftige, schien das für mich die perfekte Aufgabe zu sein. Und es hat geklappt – ich habe die Chance bekommen mich persönlich weiter zu entwickeln und ich bin sehr froh darüber.
Im Controlling war ich anfangs für den Bereich Messe-Controlling zuständig. Als ehemalige Messeteam-Mitarbeiterin war das ein großer Vorteil, da ich auch die andere Seite kannte und wusste, wie eine Messe funktioniert.
Seit meinem Quereinstieg habe ich viel Know-How durch Eigeninitiative aufgebaut. Ende 2009 wurde mir die Stelle als Teamleiterin für das Controlling in Salzburg angeboten, dessen Herausforderung ich mich gerne stellte. Diese neue Position hat mir ein neues und spannendes Betätigungsfeld eröffnet.

Was sind die typischen Aufgaben in deinem Job? Was gefällt dir daran besonders und was weniger?
Zu den typischen Aufgaben gehört die Planung monatlicher Forecasts, monatliches Reporting, Erstellen div. Analysen, sei es als Entscheidungsgrundlage, für Prozessverbesserungen oder zur Einschätzung möglicher Risiken/Chancen, Erstellen von Strat Plan und Budgets, Bilanz- und Cashflow-Planung, Jahresabschluss und natürlich auch die Motivation im Team zu fördern.
Das Spannende in meinem Job ist, dass es immer lebendig bleibt und nie zum Stillstand kommt. Besonders gefällt mir das gute Arbeitsklima, die Zusammenarbeit mit den Messeteams und die Abwechslung im Job, da jede Messe zwar gleich funktioniert, aber doch anders ist. Zum Großteil kann ich meine Termine selbst koordinieren, was eine flexible Arbeitseinteilung ermöglicht. Ich bin ein sehr positiv denkender Mensch und sehe daher kleinere Hindernisse als Herausforderung.
Im Großen und Ganzen gefällt mir mein Job sehr gut, dennoch würde ich mir manchmal wünschen, dass der Konzern mehr Verständnis und Wissen hinsichtlich unserer Messen zeigt und nicht nur die Zahlen im Vordergrund stehen.

Was sind für dich die größten Herausforderungen in deinem Job?
Die größten Herausforderungen sind neue Projekte, sei es die Änderung eines Reporting-Tools, das Budgetieren einer komplett neuen Veranstaltung oder auch die Optimierung von bestehenden Prozessabläufen.
Meine bisherigen Jahre bei Reed haben mich persönlich wachsen lassen.

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